Radikale Rechten und „Reichsbürger“ in Deutschland

Die utopischen Ideologien der Rechtsradikalen, die eine geschlossene Zukunft erstreben sind einfach nur undenkbar in der globalisierten Welt. Währenddessen werden die Rechtsradikalen immer gewalttätiger, selbst wenn ihre Anzahl gesunken ist. Außer verbale Gewalt (AfD) sowie Terrorismus (NSU) kriegen diese Extremisten nichts gebacken. Die Rechtsradikalen versuchen seit Jahren in den Landtagen und im Bundestag Koalitionen mit anderen rechtsgerichteten Parteien zu formen. Ihre Umfragewerte sind aber gesunken, denn die extremen Maßnahmen, die sie seit Jahren gefordert haben, erzwang die Coronavirus-Pandemie. Das rechte Großmaulrevier reagierte willkürlich je nach Zorn und Paranoia; mit diesem Gemecker ist kein Staat zu machen. Mit Protestparteien kommen falsche Hoffnungen. Sie sind kein Opium fürs Volk, sondern Öl fürs Feuer. Unzivilisiertes Benehmen kann dabei einer Demokratie schaden. Andere Rechtsradikale, die sich Reichsbürger nennen, möchten die Monarchie wieder haben. Ich würde den nächsten Kaiser Deutschlands impeachen, wenn die Monarchie nur Geld kosten würde und sich als völlig overrated herausstellen würde. Ich bin der Meinung, dass zurzeit kein Adelsspross als Monarch taugen würde und die Monarchie in Deutschland nicht viele Touristen anziehen würde; alleine schon wegen der vielen Skandale des deutschen Adels in den letzten Jahren.

Julien Sita, 1. August 2021.
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