Navalny for president !

I support Alexey Navalny and Yulia Navalnaya efforts to fight a corrupt system. The new government could fight corrupt executive officers and their following oligarchs who are 1. robbing out the russian people, 2. eroded since twenty years more and more liberties, 3. manipulated the justice system and 4. misused the secret service to kill political rivals. Now Navalny is as well a charismatic leader as a kind of martyre-figure. The people is now in the streets. Above else younger people are much more conscious that their head of state Vladimir Putin is – with all due respect – a vile parasite.

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The 1st February Navalnys thousands have been detained for manifesting angainst Putin and for Navalny.*

Navalny is now the most important and best known russian opposition leader. With much authority over a transitional constituent assembly who can change the consititution of Russia, he and his wife could be the parents of a better social contract. This is clearly the better option, than a Russian future as a satelite state under the lead of the politburo of the cpc central committee in Beijing.

Source: *Russia protests: Yulia Navalnaya, wife of Alexey Navalny, released after detention in Moscow | bdnewstimes.com.

Julien Sita, 3rd February 2021.

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Brief aus Yalta

Diese Briefnovelle wurde vor mehreren Monaten verfasst. Nur die Lücken wurden gefüllt und die Namen des literarischen Ichs (Yulia) und des fiktiven Adressaten (Alexei) habe ich zum Ehren der Tapferkeit für das Streben nach Freiheit der wichtigsten russischen Oppositionellen geändert. Der Ausgang der Novelle soll nicht eine Prophezeiung der aktuellen Geschehnissen in Russland sein, sondern darauf Stellung nehmen welche Wirkung Revolutionen wie die französische (1789) und russische (1917) auf die Geschichte hatten. Zehn Jahre nach der Arabellion von 2011 wollte ich eine Fiktion schreiben. Im Übrigen wünsche ich das Paar Navalny viel Glück und Erfolg. Julien Sita, 3. Februar 2021.

Lieber Alexei,

du hasst mir das letzte Mal viele Fragen über mein Leben und die kurze Geschichte meines kleines Landes Yalta gefragt, doch konnte ich sie kaum beantworten, weil ich in meiner Heimat zurückgehen musste, indem ich den Zug nicht verpasste. Wie versprochen schriebe ich dir über alle Geschehnisse soweit ich zurückdenken kann. Du hasst sicher davon gehört, dass in Kronstadt vor fünfzehn Jahren die Große Rebellion stattfand, die unser Land vor der sozialnationalistischen Partei „Blut und Boden“ (SNP-BUB) befreien sollte. Meine Eltern kämpften damals im Unabhängigkeitskrieg gegen den korrupten Regierungsrat von Yamcha. Der Premierminister unseres großen Nachbarlandes herrschte mit eiserner Hand und unterdrückte unsere Region und Heimat Yalta am allermeisten. Nahezu alle Grenzprovinzen wollten diesen Despoten loswerden oder die Unabhängigkeit erlangen. Weil sich aber die Rebellen nie einig waren, wurde eine Provinz nach der anderen zurückerobert, bis auf Yalta. Die strategisch wichtige Position unseres Landes war der Grund weshalb Yamcha unsere Unabhängigkeit nicht ohne weiteres nicht wahrhaben wollte, aber weil der Erste Minister kein Geld mehr hatte um die Kriegskosten zu finanzieren, musste er zähneknirschend den Waffenstillstand mit uns akzeptieren. Yalta feierte den Tag der Unterzeichnung des Waffenstilstandes als Großer Sieg und Geburt einer neuen Nation. Jeder Yaltai war voller Hoffnung und Glückseligkeit. Die ersten zehn Jahre unserer Unabhängigkeit waren die besten. Der Oberste Rat hatte zudem unser Wohlfahrtstaat errichtet, der bis dahin noch nie erreichten Wohlstand ermöglicht hatte. Unsere junge Gesellschaft wurde zudem freier und fortschrittlicher. Als dann aus Yamcha tausende Flüchtlinge kamen und eine Mehrheit der Parlamentarier für ihre Aufnahme stimmten, kam eine bedrohliche Partei aus dem Schatten. Aus kryptopolitischen Organisationen wurde die sozialnationalistischen Partei „Blut und Boden“ gegründet. Wegen dieser Partei haben wir unsere Werte wie die Solidarität verraten, denn je mehr Flüchtlinge wir aufnahmen, desto mehr Stimmen gewann sie. Obwohl wir noch um die 10.000 Flüchtlinge problemlos aufnehmen konnten, wurden nach den ersten Wahlerfolg der SNP-BUB sage und schreibe nur noch 79 aufgenommen. Dennoch stieg ihre Wahlergebnisse von 15% auf 45%. Sie etablierte sich zudem in den Jahren wo der staatliche Apparat die Wirtschaft immer schlechter verwaltete. Nach den „Goldenen Zehnern“ stieg die Korruption und Armut in Yalta, sowie leider auch Fremdenfeindlichkeit und Gewalt. Die Demagogen haben fast die Hälfte der Bevölkerung zuerst gegen Flüchtlinge, dann auch gegen andere Parteien, fortschrittsliberale Organisationen, Bürger die sie nicht zu Nation mitzählen wollte u.s.w aufgehetzt. Eine Transgender Namens Caitlyn Yenna, unterstützte diese Partei, bis sie sie besser kennenlernte.

In wenigen Monaten hatte die sozialnationalistische Partei „Blut und Boden“ nach der Auflösung des Obersten Rates endgültig seine Diktatur in Yalta errichtet. Der Terror und Rassenwahn stieg jeden Tag. Ich, Yulya Irinova fühlte mich dazu verpflichtet etwas dagegen unternehmen. Die Angst der durch die Grausamkeit des Terrorregimes stieg in der Stadtbevölkerung jeden Tag an bis manche es satt hatten und die Regierung nicht mehr erdulteten. Der Bürgermeister der Hauptstadt Kronstadt hatte vor den Ausnahmezustand verhängt und die Regierung musste fliehen. Die Kommunen von Kronstadt bildeten ihre eigenen Milizen um sich auf den Angriff der sozialnationalistischen Streitmacht (SNS) vorzubereiten. Mit den fortschrittlich-freiheitlichen Rebellen kämpfte ich in Kronstadt gegen das rassischtische Despotenregime.

Nach der Großen Rebellion stand ich im Koma und wusste nicht was der Impakt meiner Taten auf die Geschichte sind. Ich versuchte nach Antworten zu suchen. Der Arzt sagte, dass die meisten Rebellen während und nach getötet wurden und die Rebellion nach drei Monaten durch Gewalt beendet wurde. Allerdings war ich noch am Leben, weil die Partei ihre eigene Basis verlor. In der Tat konnte sie sich nicht mehr „Volkspartei“ nennen wenn sie auf das eigene Volk schoss. Die Reservetruppen haben ein Jahr später durch einen Militärputsch die Hauptstadt eingenommen und alle hochrangigen Parteimitglieder exekutiert, die an den Massakern verantwortlich waren. Die Partei wurde verboten, ebenso ihre Ideologie. Die Generäle regierten einige Jahre und bestimmten dann die nachfolgende Zivilregierung. Diese neuen Minister blieben zwar Marionetten der Generäle, die in Yalta seitdem als Königsmacher galten, doch leitete die Zivilregierung, und nicht die Junta, erstmals eine Art denazifizierung in Yalta ein. Nun hatte die Zivilregierung eine neue Verfassung in die Kraft umgesetzt. Der Ministerrat behält aber weiterhin viele Macht-kompetenzen neben einen schwachen Parlament. Die Volksvertreter im Parlament dienen nur dazu dient dem Volk minimal an der Macht beteiligen zu lassen. Yalta wurde nie wieder so frei und reich wie vor den Jahren an dem die SNP-BUB an die Macht kam. Unsere Revolution hatte zwar nicht die alte volle Demokratie wiedererrichtet, doch wurde eine grausame Einparteidiktatur durch einen moderaten Verfassungsstaat ersetzt. Dabei hatte unsere Revolution aus einer historischen Perspektive einen überdurchschnittlich positiven Erfolg gehabt. Die meisten Revolutionen ändern kurzfristig sehr wenig und oft haben sie sogar die Lebensumstände verschlechtert. Einige Male aber waren sie der Anfang eines Prozesses einer besseren Zukunft. Dies hat uns die Weltgeschichte einmal mehr in Yalta gezeigt.

Mit liebe, Yulia

Epilog

Später wurden Yulia und Alexei zu einen der zwölf reichsten Oligarchen in Yalta. Ihr Business, wie jenes anderer Oligarchen, gelangte erst mit dem Konflikt im Szeklerland in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Insgeheimen trafen sie in der Volksrepublik Weißstadt (Belgorod), dem Pufferstaat zwischen Yamcha und Osterland, mit Diplomaten der Republik Zisalpinien um eine Friedensinitiative voranzutreiben. Yulia wurde von einem Minister aus Yalta vorgeworfen wirtschaftliche Interesse am Frieden zu haben, wobei Yalia erwiderte, dass er überhaupt kein Interesse am Frieden habe.

Fahne der Volksrepublik Weißstadt (Belgorod)

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Il professore e il economista

The prime minister and univeritarian law professor Guiseppe Conte led Italy during the most terrible crisis since WWII and did everything to prevent the coronavirus to spread. While Italy had many infected and casualties to murn, Conte was able to save around 20.000 lives more than prime minister Boris Johnson in the UK. In addition he not only admitted to have made mistakes, but said, that the Italians did all the right things, not him.

Ex-premier Matteo Renzi breaked up the government in the midst of the COVID-19 pandemic, only because of his jealously, that Conte had accomplised more than him and became more popular than Renzi was during his mandate. Afterwards Conte lost his mojarity in january 2021 in the senate, due to Renzi’s random bad mood to go from the government coalition to the opposition. The professor decided to step down as italy’s premier. He was the first chief minister of the italian government since 30 years which the italians feld proud to have. Every other president of government wasn’t long in office or ruined everything. Usually an italian prime minister had for decades the reputation to be a shamefull nuisance for his country.

sergio mattarella (ansa giandotti)
President Sergio Mattarella announced his designation of Mario Draghi as new prime minister.*

Now the 73-year-old economist and former president of the european central bank Mario Draghi could led a government, which according to the italian president of the Republic Sergio Mattarella is constitued by experts and not by persons of political tendencies. A new government might be in the comming hours. Berlusconi and Renzi said they would approve a government with Draghi as new prime minister. Mattarella said to the far-right parties of Matteo Salvini and Giorgia Meloni, that because of the sanitary and economic crisis there is simply no time for new elections, as they asked it.

Fot the future I ask presidente Mattarella to nominated three mounths after the general elections a governamento technico, which could then rule with a mere vote of confidence from the palriament. I ask for it, because the political parties should only give one single opportunity to form a coalition: after the elections. Otherwise no programm can survive at long term and the economy always suffers from the egoism and disputes from these never pathetic political parties. Again; if there is not enough politicians to make a coalition deal in three mounths and not three years, then experts should take the lead and no more BS.

Finally, I hope professore Conte to make its come-back in the year 2023, to form a broader antiracist coalition against Salvini and Meloni. If Italy has a far-right-wing populist government, it could led the country in decadence and division. Salvini corrupted italian politics by his arrogance and racist policy, which led refugees to sink and die in the sea. Even for the italians abroad Italy in the countries of the EU and NATO the far-right-populists will be a headache. It could put into jeopardy italy’s most important alliances and also the EU-backed postcoronavirus recovery plan. This plan enabled Italy to have around 200 billion euros to fix its economy and for infrastructure, ecological tansition, digitalization and innovation, education, research, gender equality and health care.**

Die Regierung teilte am Montag mit, dass Conte um neun Uhr morgens das Kabinett zusammenrufen wolle.
Can Conte keep the the radicals in 2023 at bay as he did like a Cicero during the government crisis in summer 2019 ?*

Sources:

* Mattarella: „Jetzt vereint, um ernsthafte Notfälle umgehend zu bewältigen“ – L’Unione Sarda.it.

** Recovery Plan: Italy intends to invest in a green transition and sustainable mobility – Sustainable Recovery 2020 (iisd.org).

**Giuseppe Conte bietet Rücktritt an (wort.lu).

Julien Sita, 3rd febraury 2021.

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Ideas of Democratic Stoicism

Stoicism was the most pratical philosophy in pre-christian european antiquity. Its four cardianl vertues were wisdom, courage, moderation and justice. In addition the stressed on self-improvement and rigid social morality. Maybe some should organise an party which should think on the improvement of the qualities of the leadership, so that it can promote and defend its principles. In my opinion the leaders of the next chapter in world’s history should at first prove their capabilities to govern if they want to be elected, because even more opportunist clowns (also called populists) have taken pover in many countries and making politics and policies more broken. The fictive simplicity of their alternative reality made them blind to accept the truth and its complexity. No complex problem can be solve by hazard, but by understanding the nature of the issues. Leadership should not break up with wisdom but should – when leaders should decide on important laws – listen to those which opinion contains experience and long elaborated studies. Courage and moderation are also a traits of character which should be thought like knowledge and rational thinking. Everything is a skill which should be trained. Leaders should not only know the judiciary system or how to perform rhetoric but also how to sharpen their mind and willpower. They should not bo brainless and volatile when they take important decisions for the people they represent.

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Marcus Tullius Cicero was a lawyer, leader of the senate and sceptic-stoic philosopher.

One of the principes of democratic stoicism, is also how to reconcile the rights of the individuals with the rights of the community. One idea of this concept is the new conversion of ultra-individualistic mentalities, like in cities of Paris or London, through crisis into the ideas of a commonwealth in the sense, that there are common laws, common norms and common resposabilities. I choosed to be a modern stoic, because their value rational thinking, temporal planning, moderation, selfleadership, selfdiscipline, consolation and serenity of the soul, a strict sense of justice and the idea of morality in the aspect of the higher common good.

The stoic school was founded by Zeno of Kition and had many generations of tradition, but wasn’t very attractive in ancient Greece. While the Greeks were rather keen to the epicurean philosophy the strict and regirous stoic philosphy found many follwers in ancient Rome. While Cicero is arguably the most well-known stoic philospher of the roman republic, Seneca and Marcus Aurelius were best-known stoic philosophers during the golden age of the roman empire (i.e. the roman principate).

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Marcus Aurelius was a roman emperor and the last of the „five good emperors“.

The rational lifestyle is for example not to believe in everything a charismatic and hot-heathen leader says, as it is these days often the case with the populist movements. The rational proposals that a stoic can give to the leaders of tomorrow are also discussed in the philosophical books of the modern greek philosopher Alkistis Agio, which gives councils to CEOs with good feed-back for more than twenty years. In the comming weeks I will read and learn some lessons from these modern stoic philosopher with his best-selling book „From fear to Freedom“. Maybe I can get some ideas for a new stoic political philosphy.

Julien Sita, 3rd february 2021.

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Essays on Human Nature

Eine praktische Anthropologie des 21. Jahrhunderts durch Geschichte, Philosophie, Psychologie, Physik und Metaphysik erklärt.

TEIL I: Die Umstände im Jahr 1 n.C.-19

Der Mensch ist in unserer Zeit angekommen, wo er zum Notstandsverhalten gezwungen wird, um sich und seine Mitmenschen vor sich selbst zu schützen. Die Freiheit ist ein hohes Gut, doch jene die nicht die Not der Lage anerkannt haben machen eine ganze Politik inkohärent. Nur die disziplinierten Gesellschaften, die Regierungen haben, die noch bei Verstand sind, werden eine Krise besser bestehen als eine Irrationale Menge, die von irrationalen Idioten angeführt wird. Die Tugenden der privaten und politischen Bürger werden die nächsten Kapitel der Weltgeschichte bestimmen. Die Weltgeschichte hat als Große Themen; Freiheit, Frieden und Wohlstand sowie ihre Antipoden; Sklaverei, Krieg und Armut. Dieses Kapitel wird die alte Weltordnung auflösen, den eine globalisierte und bipolare Welt materialisiert sich immer weiter.

Während internationale Konflikte durch die modernen Waffen die Apokalypse herbeirufen werden, hoffen die Supermächte, dass ihre Konkurrenten an internen Konflikten zugrunde gehen. Ich denke an die, durch Ex-Präsident Trump tief gespaltene USA, die von ihren Rivalen ausgelacht und von anderen bemitleidet wird. Dabei will ich nicht, dass die Machstrukturen in der Welt von Putins Nachfolger oder von Pseudokommunisten in Peking bestimmt werden. Ihre politische Ethik hat nichts mit Gleichgewicht und Gegengewicht („checks and balance“) unter den drei Staatsgewalten zu tun. Laut diesen Autokraten soll das Staatsoberhaupt alles bestimmen ohne das Einverständnis eines Parlaments oder eines Gerichts. Wenn keine politische Instanz eine andere bremsen kann kommt es immer wieder zu Korruptionsfällen. Deswegen protestierten Tausende Russen in über hundert Städten im Januar 2021 nachdem bekannt wurde, dass ihr Präsident durch Korruption sich ein Palast leisten konnte, wobei ihre Steuergelder dazu gebraucht wurden. Die Gesellschaft soll der Politik moralische Werte und Normen vorschreiben, um Tyrannei zu vermeiden.

Über Ethik muss auch in der hochtechnologischen Zukunft immer mehr diskutiert werden. Die Werte einer Gesellschaft werden über die Themen bestimmen. Die Weiterentwicklung der Technik wird eine neue Bewertung der Werte provozieren. Die Verantwortung wird, wie Hans Jonas meinte, immer mehr erweitert. Die sorge um die Umwelt und den Weltfrieden zwingen jeden von uns für all unsere Taten verantwortlich zu sein. Die materielle Sicherheit des Menschengeschlechts und dessen idealisierte Freiheit müssen unbedingt gesichert werden. Die Doppelstrategie dazu will ich nicht alleine erörtern; in einer philosophischen Diskussion sollen sich die Ideen meiner Gäste und meiner Wenigkeit debattiert werden. Parallel dazu wird auch am Projekt „Nova Ethica“ gearbeitet.

Julien Sita, 30. Januar 2021.

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Armin Laschet: the next Archchancellor from Aachen ?

This year I hope that the german parlamentary elections will be a landslide victory for the christian democrats and the greens. Armin Laschet has been nominated as chancellor candidate by the yet most powerfull political party in the Germany: the Christian Democratic Union of Germany. In addition, the green party is becoming even more popular and could likely become a junior partner in the next federal government coalition with the CDU. When a coalition becomes possible between the two enounced parties, I hope they will lead Germany to a more ecological future and also councel their european partners to do the same. Nonetheless the pressure on the two to act against ecological dangers must be kept high, because they will have also much pressure by those who oppose the ecological mesures. Finally, this 2021 elections will be important to the those germans living near to the northern and baltic sea and who could be the first victims of climate change. I wish the next german chancellor wisdom and energy to takle the climate crisis and the other issues related to ecology.

Julien Sita, 26th January 2021.

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President Putin’s pathetic palace

According to the russian opposition leader Alexei Navalny’s foundatioun, the russian president Vladimir Putin is building a massive new palace. Navalny who survived a assassination attempt last year critisised the chief of state for the corruption he did to afford his private pleasure. he appealed to demonstrate against the russian president on january the 24th 2021. This reminds me, that the roman emperor Nero was massively accused to be corrupt, because he planed to build a luxurous palace after the great burning of Rome. Putin builds his palace during a pandemic, which is surely morally correct.

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Sources:

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Verfasser der Verfassung

Die zwölf Volkstribunen mussten nach einem langen Bürgerkrieg eine neue Verfassung erstellen um wieder Ordnung im Land zu erstellen. Immer mehr Volkstribunen werden skeptisch über die schwächen des alten Staates und wollen ihm ganz anders reformieren. Wegen den unsicheren Umständen konnten die Zwölf erst am 1. März zum ersten Mal zusammen. Am Ende März 2121 soll die neue Verfassung ratifiziert werden.

Volkstribunin Alexia Ostraka-Kallias wollte Syndiakate an die Macht einsetzen. An der Spitze der Syndikate sollten Gewählte Ratsmitglieder sein, die ihre Wahlversprechen erfüllen oder per Gesetz zurücktreten müssen. Volkstribun Erich von Hayek wollte hingegen einen Korporationsstaat, wo das Gemeinwesen weniger vom Staat (außer bei der Justiz, Verteidigung, Sicherheit und Verwaltung und Diplomatie) und mehr von der freien Marktwirtschaft gelenkt werden. Volkstribun Aidan Gallagher wollte einen föderalen Korporationsstaat der von Experten und Regionalvertrer geführt werden sollte. Volkstribunin Johanna Ruth Gansburg schlug vor, dass ein Gericht der Grundwerte sehr mächtig sein sollte um Politiker durch ein schnelles Gericht zu zwingen einen Befehl oder Gesetz zu lassen oder zu erlassen. Volkstribun Murad Méjias wollte eine Herrschaft von fünf Räten und dem Volk. Volkstribun Richard Propin wollte libertäre Kommunen innerhalb einer Cyberdemokratie.

Volkstribun Philip Proudon stellte seine Ideen zum einem Parlamentarischen System. Ein Einheitsparlament sei eine Frace und ein Parlament mit ungefähr mehr als sieben Fraktionen wird unüberschaubar. Ein Parlament mit zwei Parteien sichert ein Politisches Programm und vermeidet Blockaden durch eine Dritte Partei. Allerdings bringt ein solches Parlament ein Oligopol sehr wahrscheinlich zustande. Die Demokratie könnte erodieren und die Korruption grassieren. Dies war beispielsweise der Fall in den USA und Österreich. Zwei oder vier Partien im Parlament machen die Demokratie lebhafter und die Anzahl an Fraktionen durchschaubar. Sechs bis sieben Parteien nähern sich dem Maximum der durch Schaubarkeit der Politik für den Ottonormalverbraucher. Proudon schlug somit vor das Parlament in fünf Fraktionen zu unterteilen, wobei jede Fraktion einen Teil der Bevölkerung repräsentiert. Die erste Fraktion repräsentiert die Studenten, die zweite die Arbeitnehmer, die dritte die Arbeitslose, die vierte die Arbeitgeber und die letzte die Rentner. Gallagher kritisierte das System seines Kollegen, denn er befürchtete, dass es zu einer Klientelpolitik führen könnte. Proudon bejahte die Befürchtungen seines Kollegen:

„Ganz gewiss werden die Fraktionen eine Kleintelpolitik betreiben, aber wie will man per Gesetz dies verbieten. In der Theorie müssten Parteien die Interessen der gesamten Bevölkerung verteidigen, auch wenn jede Partei nur die Meinung eines Bevölkerungsanteils vertritt. Beides zugleich zu vertreten kann manchmal widersprüchlich sein. Zumal manche Bevölkerungsgruppen nicht die selben Interessen teilen. Eine geregelte Klientelpolitik ist besser als eine Ungeregelte. Der Wille der Bevölkerung wurde in erweiterten Klientelverhältnissen immer schlechter Repräsentiert. Die Parteien haben sich dort nur noch so flexibel gestaltet um die Mehrheit der Bevölkerung hinter sich scharen zu können. Sehr oft verheimlichten Politiker ihre wahren Überzeugungen. „

Gallagher sah ein, dass Proudon richtig über die Erosion der Demokratie durch Klientensysteme geurteilt hatte. Aber er war mit der Lösung seines Kollegen nicht ganz einverstanden. Gallagher befürchtete dass es innerhalb der Fraktionen zu Unstimmigkeiten kommen könnte. Proudon wollte dies auch, denn innerhalb der Fraktionen soll ein Konsens gefunden werden. Dann sollten die Fraktionen sich auf ein Kompromiss einigen. Eine Mehrheit von mindestens drei Fraktionen ist nötig um ein Gesetz in diesem Fünf-Fraktionen-Parlament druchzuboxen. Gallagher war gegenüber diesem System skeptisch, doch er wusste, dass er nicht nichts besseres vorschlagen konnte, wenn er sich nicht blamieren wollte. Seine Kritik, dass einzelne Parlamentarier stark an Autonomie einbüßten, weil sie die Linie ihrer Partei folgen müssten. Die Mehrheit der Parlamentarier zu Unabhängigen zu machen würde das Parlament zu sehr zerstückeln und eine Politik wäre viel zu schwer zu betreiben. Also schlug Gallagher vor eine zweite und dritte Kammer des Parlaments hinzuzufügen. In der einen sollten die Regionen und in der anderen die Experten tagen. Die Parlamentarier der ersten Kammer können seinetwegen an Autonomie einbüßen, aber in der zweiten und dritten Kammer sollten Fraktionsbildungen verboten werden. Jeder Experte soll seine eigene Meinung haben und jede Region ihre Sonderinteressen verteidigen. Um weiterhin einfach Politik zu betreiben sitzen in der zweiten und dritten Kammer weniger Parlamentarier als in der ersten. Nur ergab sich das Problem ob die erste Kammer den Erwartungen des Gallaghers entsprachen um als „Korporationskammer“ anzusehen. Gallagher inspierierte sich an 1. die Guildenvertreter, die in Florenz vor den Medicis herrschten, an 2. Generalstände des Ancien Régime, die aus Klerus, Adel und Dritter Stand bestanden und an 3. die Räterepubliken der linken Theoretiker. Eine Räterepublik solle aus direkt gewählten Ratsmitgliedern bestehen die im Arbeiterrat, Bauernrat und Soldatenrat tagen sollten. Auch auf lokaler, regionaler und föderaler Ebene solle eine Hierarchie zu den Räten bestehen.

Der Kollege Méjias wollte auch eine Ratsherrschaft anstreben, aber mit fünf und nicht drei Räten, sowie mit jährlichen oder monatlichen Plebisziten. Er gab zu, dass sein System das komplizierteste war und versuchte die Ratsherrschaft deswegen zu vereinfachen. In zwei Räten sollten viele und in zwei anderen wenige Sitzen. Der letzte soll vermitteln und im Notfall das letzte Wort haben, wenn zwei Große Räte und den zwei Kleinen Räten zusammen sich nicht geeinigt haben. Um entscheiden zu können bräuchte der fünfte Rat die Unterstützung von mindestens einem Großen Rats und eines Kleinen Rats. „Wäre es für einige von euch angenehmer wenn im Grossen Rat das Volk und im kleinen Rat die Regionen repräsentiert werden?“ fragte Méjias.

„Keine absolute Ratsherrschaft!“ sagte der Kollege und Anarchist Propin. „Libartäre Kommunen und eine Cyberdemokratie sind besser!“ Propin wollte lediglich eine Vorberatung der Experten, die ihre Meinungen mit ihren Mitbürger teilen würden bevor abgestimmt werde. Allerdings solle nicht nur ihre Meinung bei den Debatten ernst genommen werden. Ein Monopol der Information de facto in den Händen einiger wenige zu legen sei gefährlich und könnte den normalen Bürger an seiner Redefreiheit einschränken. Außerdem werden Experten in Sozialwissenschaften nicht aufgrund von Wahrheiten, sondern von Wahrscheinlichkeiten ernst genommen. Nur bei den Mathematikern und Naturwissenschaftlern ist eine Diskussion unter Leien schwierig.

„Cyberdemokratie?“ sagte einer der Kollegen. „Sollten Plebiszite durch eine digitales Wahlsystem erfolgen? Immerhin ist in der modernen Welt so ziemlich alles elektronisch. Diejenigen, die einen Computervirus befürchten können immer noch per Briefwahl wählen.“ Die Cyberdemokratie sollte auch von Syndikaten organisiert werden. Die Gewählten Mitglieder dieser Staatssyndikaten sollten auch gezwungen ihre Pflichten und Versprechen zu halten, sonst werden sie sofort ersetzt. Ostraka-Kallias war von mehr Demokratie sehr überzeugt, doch einige ihrer Kollegen waren skeptischer bezüglich den Plebisziten. Aber sie fanden dem imperativen Mandat, wo die Vertreter zu allem verpflichtet sind, was vorgeschrieben wurde, eher interessant. Die Kollegin Ostraka-Kallikles dachte mehr Demokratie sei nötig und ihre Kollegen würden zu viel Technokratie erlauben. Ihr Kollege Proudon war auch ihrer Meinung. Gallagher fragte von Hayek was er davon hielt. Von Hayek dachte an einen Korporationsstaat der gleichzeitig ein „schlanker Staat“ sei um die individuelle Freiheit der Bürger zu ermöglichen. Frau Ostraka-Kallikles und Herr Proudon seien für ihm „nicht anarchistisch genug“. Gallagher sah verzweifelt, dass er in ihm keinen Verbündeten finden konnte. Er ließ die „drei Anarchisten“ zusammen beraten und wollte auf ihr Ergebnis warten. Von Hayek betonte, dass ein Sozialstaat die Freiheit der Bürger gefährde, auch wenn es nicht ursprünglich vorgeplant sei. Ostraka-Kallikles widersprach, dass der Staat die Freiheit garantieren solle und dies ginge nicht ohne seine Kompetenzen zu erweitern. Proudon stimmte zu diesem Urteil auch zu: die Kommunen und das Volk hätten das Recht über mehr Dinge entscheiden als über die Diplomatie, Justiz, Sicherheit, Verteidigung und Verwaltung. Von Hayek schüttelte den Kopf und meinte diese fünf Bereiche gäben den Staat schon sehr viele Kompetenzen. Einige mehr und der Staat werde zu sehr übermächtig. Daraufhin protestierten alle seine Kollegen und meinten, dass seine Grenze zu rigide sei. Von Hayek fragte ihnen wo sie den sonst ihre Grenzen setzen würden. Ostraka-Kallikles meinte dazu benötige man auch einen starken Sozialstaat und ein effizientes Bildungssystem.

DIe Volkstribunin meinte zu seinem Kollegen von Hayak, dass der Sozialstaat eine Errungenschaft zum allgemeinen Wohl und keine Erosion der Demokratie sei. Der Sozialstaat gibt der Mehrheit der Bevölkerung die Chance zu den basischen Überlebensbedingungen. Medizin, Behausung, Mindestlohn sollten vom Staat gesichert sein. Die Enthaltung des Staates sich in private Angelegenheit einzumischen endet bei seiner Pflicht, die Sicherheit seiner Bürger zu sichern. Neben der Sicherheit vor Gewalt und Gesetzlosigkeit, muss der Staat auch aktiv seine Bürger vor Krankheiten, Erfrierung und dem Verhungern bewahren. Ein Staat, der sich nicht darum bekümmert ist ein Asozialstaat, den eine solche Passivität schadet der Gesellschaft ohne Ende.

Erich von Hayak glaubte aber, dass der Mensch wahres Glück durch freies Schaffen innerhalb einer freien Markwirtschaft finden würde. Der Staat sei an sich Freiheitsgefährend. Die zwei Volkstribunen waren von der letzten, aber nicht von der ersten These überzeugt. Die Wirtschaftskonzerne könnten auch zum totaler Vorherrschaft streben. Die Entwicklungen ab dem frühen 21. Jahrhundert haben dies sonnenklar gemacht. Dagegen konnte von Hayek nur ganz schwer gegenargumentieren. Seine Position war mit jener seiner Kollegen schwer zu versöhnen. Auch ein begrenzter Sozialstaat war ihm nicht geheuer. Doch in dieser Richtung musste er einen Kompromiss finden. Sonst würde er alle seine Kollegen blockieren. Gerade jetzt konnte er nicht alles wegen seiner persönlichen Überzeugungen blockieren, wobei das Schicksal des Landes auf dem Spiel steht. Es ist in der Regel besser eine Ordnung zu haben als eine Unordnung. Dies war selsbt für von Hayak eine Lektion aus dem Bürgerkrieg.

Einer der Volkstribunen schlug vor den zwei Fraktionen je eine Vortrag zu machen. Die einen, die den Sozialstaat fördern und die anderen die den Minimalstaat wollen sollten erörtern was sie im Kern wollen: materielle Rechte oder bestimmte Handlungsfreiheit. Er betonte, dass die Bürger recht auf beides haben und die Volkstribunen die konkrete und korrekte Form finden müssten. Nach einer langen Nacht wurde um fünf Uhr Morgen die erste Sitzung beendet. Der Präsident verabschiedete alle anderen Kollegen, damit sie schlafen gingen.

(Fortsetzung folgt)

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Die neun Thesen des Thomasson

Einleitung

Die „Neun Thesen“ sind das einzige bekannte Werk, dass der Mönch und Politologe Theophrastos Thomasson geschrieben hatte. Alle anderen Bücher und Schriften in seiner Bibliothek waren von Anonymen oder unbekannten Autoren geschrieben worden. Vermutlich war Thomasson der Bibliothekar des verlassenen Klosters in der Republik Athos. Eine Patrouille von zwölf Rittern, die die Kaufmänner auf ihrer Reise bis zur Burg Polyastros begleiteten, fanden im Jahr des Herrn 1453 das letzte Manuskript der Neun Thesen, in einer stürmischen Nacht als sie im Kloster übernachten. In der Burg fügten Ritter, Kaufmänner und Gelehrten die Seiten zusammen. Der Traktat hatte neun Kapiteln mit folgenden Titeln:

  1. Die Guten, oder jene die Gesetze vorschlagen und exekutive Entscheidung treffen. Sie sollten Vorbilder sein, aber nicht kultisch verehrt werden.
  2. Der Rat der Experten, oder jene die über Gesetzesvorschläge beraten und sie billigen oder ablehnen.
  3. Die Volksvertreter, oder jene die Gesetzesvorschläge beraten und billigen, das Recht auf Änderungsanträge haben und ein Vetorecht gegen den Rat legen darf.
  4. Die Gerechten, oder Sonderrichter die Gesetzesvorschläge im Fall von permanenten Blockaden der Volksvertreter die mit beiden Räte vermitteln und sie zu einem Kompromiss zwingen können.
  5. Die Reichen, oder ihre Börse ist die Staatskassen für Medizin, Ernährung, Behausung, Sicherheitsapparat und Nuturschutz.
  6. Die Starken, oder jene die die Verfassung mit physischer Kraft schützen.
  7. Die Volksbewegungen, oder jene Organisationen die den Willen, Interessen und Meinungen von Sondergruppen vertreten.
  8. Die Prüfer, oder jene Kontrolleure der Machthaber und Verteidiger der Verfassung.
  9. Die Idole, oder wie gewöhnliche Plebejer Vorbilder für Verfassungspatrioten sein können.

Der Mönch beendete das Buch mit Lobrede über das Eine-Alles war und damit war Gott gemeint und war im Form eines kurzen Gebets geschrieben worden, dass das Eine-Alles als den König des Universums anbetet. Darauf wird erwähnt, dass die „Guten“ sich nach dem summum bonum, dem höchsten Gut, also Gott, richten sollten. Die Gelehrten, Ritter und Kaufmänner debattierten neun Sonntage über die Thesen dieses Buches. Die Bruderschaft der Seekaufmänner (Hansa) machten Kopien des Manuskripts und ließen es überall verkaufen.

I. Erster Sonntag: „die Guten“

Esfahanios: Der Mönch will einen „Guten“ oder eine Gruppe dergleichen an die Spitze des Staates setzen. Das erste Kapitel war lang und oft eine Lobrede, wie friedlich und prächtig die Herrschaft der Guten sei.

Ambrosius: Nicht die Guten und Gerechten, ô Esfahanios, regieren die Welt und werden in dieser Welt Lohn, Würde und Glückseligkeit finden, denn die Starken regieren die Welt und Stärke auszuüben führt zur sozialen Verrohung der Sitten. Das Menschengeschlecht wird nicht von der Gerechtigkeit der Götter gelenkt, sondern vom Gesetz der großen, starken, schlauen und reichen.

Esfahanios: Sollten die Guten und Schwachen etwa die Gesellschaft von Idioten vermeiden? Ich glaube doch in jedem Dorf gibt es einen Dorftrottel. Also sollen die Guten sich vor denen hüten. Misstrauisch zu sein bis zum geht nicht mehr ist allerdings genauso gefährlich wie blindes Vertrauen.

Ambrosius: Der Mönch schrieb die Guten müssten sich mit den Starken verbünden. Dass ich nicht lache! Die Starken machen was sie wollen. Wie will er das anstellen?

Esfahanios: Hier steht er wolle die Starken in mehrere Faktionen unterteilen, die sich gegenseitig konkurrieren und kontrollieren. Stärke kann nur durch Stärke kontrolliert werden. Überzeugen kann man die Starken nur mit List. Der Mönch gab Bespiele von den Heiligensagen wo der Heilige Engelbert Eckhard dem mächtigeren Dämon Seth durch sehr schlaue Tricks in das Licht führte und seine Seele zurückerlangte.

Ambrosius: Wären nur die Guten bessere Schachstrategen wie ich! Ihr Schicksal wäre nicht immer im Schachmat!

(Fortsetzung folgt)

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